5 tierisch kuriose Versicherungsfälle

Sonstiges 0 Kommentare

Ich glaub, mich tritt ein Kamel! Als Mitarbeiter einer Schadensabteilung bekommt man so manch einen Bären aufgebunden. Die folgenden Geschichten sind jedoch tatsächlich passiert.

© Free-Photos – pixabay.com

Welche 5 Versicherungsfälle können dies sein?

1. Mit einem Känguru vor dem Kühlergrill hatte ein 30-jähriger Autofahrer in der Oberpfalz so gar nicht gerechnet und war dementsprechend irritiert. Auf der Flucht vor seinem Besitzer, einem Zoohändler, war das Beuteltier  auf die Straße und geradewegs vor ein Auto gerannt. Das Tier ist mit einem Schrecken, das Auto mit einem  Blechschaden davongekommen.

2. Ebenfalls mit einem Ausreißer hatte es eine Frau in Teltow bei Potsdam zu tun. Ein flüchtiges Kamel hatte sie unverhofft umgerannt, woraufhin der Besitzer eine Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung bekam.

3. In Norwegen hat ein Autofahrer seinen Wagen bei einem Ausweichmanöver in einen Bären gelenkt. Ein Elch, der die Straße überqueren wollte, hatte ihn von seinem Fahrtweg gelenkt. Der Bär, der ein paar Meter weiter am Straßenrand stand, ist zum Glück nur leicht verletzt worden.

4. Im Serengeti-Park Hodenhagen musste eine Autotür dran glauben. Durch das offene Fenster angelte sich eine Giraffe Obst aus dem Fußraum des Wagens. Beim Zurückziehen des Kopfes blieb das Tier mit den Hörnern am Türrahmen hängen. Erst nach einigem Hin und Her hatte sich die Giraffe befreit. Der Schaden an der Tür wurde von der Versicherung ersetzt.

5. Ein klarer Fall von „was Du nicht willst, das man Dir tu“, ist einem Jäger in Weißrussland widerfahren. Nachdem er einen Fuchs angeschossen hatte, wollte er diesen mit seinem Gewährkolben erlösen. Der Fuchs hat im selben Moment reflexartig mit der Pfote zugeschlagen und ausgerechnet den Abzug der Waffe erwischt. Die Kugel hat den Oberschenkel des Jägers durchschlagen. Der Schuss ging wohl buchstäblich nach hinten los.

Kennst Du einen noch tierisch kurioseren Versicherungsfall?

Kommentar verfassen