Wann müssen Vertreter Provisionen zurückzahlen?

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Normalerweise muss der Vermittler dafür aufkommen, wenn der Kunde nach ein paar Monaten die abgeschlossenen Versicherungsverträge wieder storniert. Aber was passiert, wenn der Versicherer für die Stornierung verantwortlich ist?

Könnte Snapchat auch für Dich von Nutzen sein?

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Hast Du Snapchat? SNAP-WAS? Snapchat, die App für’s Smartphone! Deutliche Verwirrung… die jüngere Generation ist bei diesem Thema auf einem deutlich aktuelleren Stand und weiß sofort, was damit gemeint ist und wie man diese App nutzen kann. Die reifere Generation kann mit Snapchat hingegen recht wenig anfangen und rollt eher die Augen, wenn es schon wieder eine App gibt, ohne die man scheinbar nicht mehr leben kann. Jedoch erweist sich Snapchat für einige Unternehmen als modernes Marketinginstrument.

Nordische Fachmaklertage & blau direkt Einweihung

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Wir laden Euch recht herzlich vom 06. bis 08. September nach Lübeck zu den „Nordischen Fachmaklertagen“ ein. Dieses Event möchten wir gerne mit einer blau direkt Einweihungsfeier verknüpfen.

Adobe Flash-Player stirbt im Jahr 2020

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Das Softwareunternehmen Adobe hat angekündigt, dass der Flash-Player nicht mehr weiterentwickelt wird. Ende 2020 ist endgültig Schluss. Das weit verbreitete Programm wurde über Jahrzehnte genutzt, um Videos und animierte Grafiken im Netz abzuspielen. Zukünftig könnt ihr natürlich weiterhin Eure Lieblingsvideos ansehen, da es sichere Alternativen gibt.

Wie erreichen Makler die Generation Y?

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Zur Generation Y zählen die heute 17 bis 37-Jährigen. Sie ist eine Zielgruppe mit viel Potenzial und rückt verstärkt in den Fokus der Versicherungsmakler. Bei einer Beratung unterlaufen den Maklern jedoch einige Fauxpas, die bei dieser Generation nicht gut ankommen. Wer die jungen Menschen also erreichen will, sollte folgende Standpunkte beachten.

Kfz-Versicherung für Elektroautos

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Nach den Plänen der Bundesregierung soll es bis zum Jahr 2020 eine Million angemeldete Elektroautos geben. Jedoch sind die relativ hohen Kaufpreise und die noch nicht ausreichende Akkuleistung für manche Verbraucher bedeutende Nachteile. Aus diesem Grund hat sich bisher nur ein kleiner Teil der Autofahrer für die elektrische Alternative zum Verbrennungsmotor entschieden. Eine weitere Kehrseite besteht darin, dass viele Verbraucher nicht wissen, wie ein Elektrofahrzeug im Vergleich zu einem Auto mit Verbrennungsmotor versichert wird.

So werden E-Bikes richtig versichert

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Radfahren wird in Deutschland immer beliebter. Natürlich ist es besonders bequem, wenn dabei ein Elektromotor von einem E-Bike oder Pedelec unterstützt bzw. anschiebt. Durch die schnelle Beschleunigung und teilweise auch hohen Geschwindigkeiten steigt jedoch auch das Risiko, einen Unfall oder Schaden zu verursachen. Wenn Letzteres eintritt, kommt beim Fahren eines normalen Fahrrads die private Haftpflichtversicherung für den Schaden auf. Diese Regelung gilt auch für einige Pedelecs.

Wie sind Hoverboards eigentlich versichert?

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Bei Hoverboards, auch E-Boards genannt, handelt es sich um selbststabilisierende zweirädrige Fahrzeuge, die aus einer Trittfläche und zwei seitlich neben den Füßen angebrachten Rädern bestehen. Um das E-Board zu lenken, muss das Gewicht verlagert werden.
Auch wenn diese Geräte sich immer größerer Beliebtheit erfreuen, sind für viele die rechtlichen Gegebenheiten in Bezug auf die Nutzung und des Versicherungsschutzes unbekannt.

Leipziger Verlag lässt die Muskeln spielen

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Am 11. März 2017 stellte sich das Team des Versicherungsboten dem Financial Bravehearts 2017. Bei dem Extremsport-Event absolvierten mehr als 300 Läufer eine Hindernisstrecke von 15 Kilometern. 23 Teams traten in Schlamm und Kälte gegeneinander an. Die Mitarbeiter des Versicherungsboten bewiesen Teamgeist und stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass sie keine Hemmungen haben, sich schmutzig zu machen.

Wie kommen eigentlich die Dokumentenbezeichnungen im MVP zu Stande?

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Die Benennung der Dokumente erfolgt gemäß den Vorgaben von BiPRO. In der Norm 430 werden alle automatisierten Übertragungen für Dokumente, Vorgänge und GDV-Daten erläutert. Es gibt Oberkategorien, die in viele Unterkategorien aufgeteilt werden. Diese Kategorien werden auch als Geschäftsvorfälle – kurz GeVos – bezeichnet.