Diese Jobs wird KI zuerst übernehmen…

Sonstiges 2 Kommentare

Vor einigen Monaten haben wir mit dem Beitrag „KI – warum die Automatisierung dieses Mal anders ist?“ darauf aufmerksam gemacht, dass Maschinen in naher Zukunft viele Arbeitsplätze übernehmen werden. Seht selbst, welche Branchen besonders durch den technologischen Fortschritt von der Automatisierung profitieren und welche am wenigsten davon betroffen sind.

Diese Jobs wird KI zuerst übernehmen – eine Infografik von RS Components

Vanessa Sobik arbeitet in der Marketingabteilung bei blau direkt. Zusätzlich ist sie für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig.

2 Kommentare

Avatar von Thomas Stauder
Thomas Stauder am 06.01.2018 um 9:03 Uhr

Die Frage die sich mir in diesem Zusammenhang stellt: Will ich das?
Meine Antwort ganz klar NEIN!
Wir verblöden noch ganz an der KI, ist meine Meinung.
Man stelle sich mal vor, in ein Hotel zu kommen, (was es bei gewissen Ketten bereits gibt) und man wird von einem Automaten bedient, also man bedient sich selbst und checkt ein usw. Keine nette Dame, die mich herzlich willkommen heißt, kein netter Blick, keine Menschlichkeit, anonym, nein, brauche ich nicht. ICh habe ein solches Angebot einmal genutzt, NIE WIEDER! Danke.
Anderes Beispiel:
man stelle sich den Hofladen beim Bauern vor, alles eingeschweißt und verpackt mit scanner versehen, eine KI die meinen Einkauf überwacht, und beim Verlassen des Ladens meine Kreditkarte belastet via Funk.
Wo ist da die Menschlichkeit? Wollen wir uns so verblöden lassen? weswegen ging ich eigentlich zum Hofladen?
Ich sperre mich keinesfalls gegen technischen Fortschritt, auch nicht gegen Maschinen die körperliche Arbeit abnehmen oder erleichtern, aber ich mache einen großen Bogen um anonymes Leben.
Vielleicht sollte man darüber auch mal nachdenken.

Beste Grüße

Thomas Stauder

Avatar von Oliver Pradetto
Oliver Pradetto am 08.01.2018 um 9:45 Uhr

Darüber muss man nicht nur nachdenken, sondern konkret versuchen die Entwicklung zielgerichtet zu steuern.

Eines ist aber wichtig: Egal, was wir davon halten. Aufhalten lassen wird sich die Entwicklung nicht.

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